verNETzT SEIN

Projektträger: Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V.

Das Projekt „verNETzT SEIN“ sensibilisiert Kinder und Jugendliche für ein respektvolles, demokratisches Miteinander sowohl im analogen wie auch digitalen Raum. Durch eine Theatertour werden Kinder und Jugendliche direkt in ihrem täglichen Lernumfeld angesprochen. Im Gepäck zwei altersgerechte Stücke. „CYBR“ handelt vom Erwachsenwerden in einer Welt, in der ein Klick alles verändern kann. Und das Stück „Ein bärenstarkes Fest“ bringt Kindern und Jugendlichen das Thema Vorurteile und wie man sie überwindet näher.

CYBR

Mit diesem niedrigschwelligen Ansatz werden kulturelle und politische Bildung direkt an die Zielgruppe herangetragen. CYBR wird pädagogisch vorbereitet an 3 weiterführenden Schulen (Krakow am See, Lalendorf und Jördenstorf) gezeigt und mit einem moderierten Gespräch nachbereitet. Gleichzeitig steht Schülerinnen und Lehrerinnen die digitale Plattform „WEITERmachen mit theaterspiel“ zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema zur Verfügung.

Infos zum Theaterstück:

Ein bärenstarkes Fest

Auch das Stück „Ein bärenstarkes Fest“ wird in den Schulalltag der Ev. Johannes-Schule Langhagen eingebunden und entsprechend vor- und nachbereitet. Es bezieht durch den generationsübergreifenden Inhalt auch das soziale Umfeld der Kinder mit ein. Insgesamt sollen mit dem Projekt „verNETzT SEIN“ ca. 320 Kinder und Jugendliche sowie 25 pädagogische Fachkräfte erreicht werden.

Infos zum Theaterstück:

Die Durchführung im schulischen Rahmen stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler – unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund oder Wohnort – Zugang zum Projekt erhalten. Gleichzeitig bleibt der Charakter eines offenen Erfahrungsraums erhalten, da keine Bewertung erfolgt und die Inhalte nicht an curriculare Leistungsanforderungen gebunden sind.

„verNETzT sein“ ist Teil eines mobilen Kinder- und Jugendtheateransatzes von theaterspiel, das kulturelle Bildung gezielt in Regionen bringt, in denen entsprechende Angebote nur begrenzt verfügbar sind. So entsteht ein geschützter Raum, in dem demokratisches Miteinander praktisch erlebt, reflektiert und erprobt werden kann. Gerade im ländlichen Raum ist dies eine wichtige Voraussetzung für kulturelle und demokratische Teilhabe.

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