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Das Projekt führt die seit 2024 erfolgreich etablierte „Beratungsstelle für Demokratiestärkung und Rechtsextremismusprävention im Amt Krakow am See“ fort. Es stärkt gezielt in den beiden stark vom Rechtsruck betroffenen Amtsbereichen die kommunalen Strukturen im Umgang mit demokratiefeindlichen Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht ein wirksames Schnittstellenmanagement, das Verwaltung, Kommunalpolitik, Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden enger vernetzt und handlungsfähig macht. Durch Beratung, Coaching und gezielte Qualifizierungsangebote werden Bürgermeister*innen, Verwaltungsmitarbeitende sowie engagierte Bürger*innen im Umgang mit rechtsextremen Strukturen unterstützt und in ihrer Handlungssicherheit gestärkt. Gleichzeitig fördert das Projekt den Austausch zwischen lokalen, regionalen und überregionalen Akteur*innen und sorgt für einen kontinuierlichen Wissenstransfer zu aktuellen Entwicklungen. Ein Austausch, in den auch die Unternehmens- und Arbeitswelt mit einbezogen wird. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Stärkung und dem Schutz der Zivilgesellschaft sowie der nachhaltigen Verankerung demokratischer Bildungsangebote. Bewährte Formate wie der Demokratie-Fachtag für Kita und Schule werden fortgeführt und weiterentwickelt, ergänzt durch neue Veranstaltungsreihen, Netzwerktreffen und lokale Initiativen. So leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag dazu, demokratische Werte im Amt Krakow am See langfristig zu sichern, Engagement zu stärken und ein widerstandsfähiges Gemeinwesen zu fördern. Dieses Projekt deckt eine Vielzahl von geforderten Mittlerzielen ab und ist maßgeblich für den Erfolg unserer Partnerschaft für Demokratie in unseren Amtsbereichen.
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